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"Judäo-Nazis" Israels Verteidigungsminister a.D. Moshe Ya’alon über Israel: „Das ist wie bei den Nazis”

Von Tarek Baé
01.02.2026
in Nachrichten, Palästina
Moshe Ya’alon, früherer israelischer Verteidigungsminister (2013 bis 2016) und ehemaliger Generalstabschef der Streitkräfte (2002 bis 2005) rechnet mit Israel ab: „Das ist wie bei den Nazis“. (Foto: Reuters)

Moshe Ya’alon, früherer israelischer Verteidigungsminister (2013 bis 2016) und ehemaliger Generalstabschef der Streitkräfte (2002 bis 2005) rechnet mit Israel ab: „Das ist wie bei den Nazis“. (Foto: Reuters)

Moshe Ya’alon, früherer israelischer Verteidigungsminister (2013 bis 2016) und ehemaliger Generalstabschef der Streitkräfte (2002 bis 2005) rechnet mit Israel ab: „Das ist wie bei den Nazis“.

Ya’alon schrieb am Freitag auf seinem X-Profil: „Am letzten Dienstagabend nahm ich an einer Veranstaltung zum Internationalen Holocaust Gedenktag teil. Als ich nach Hause kam, bekam ich eine Nachricht über jüdische Pogromisten, die Palästinenser südlich von Hebron angegriffen, ihr Vieh gestohlen und ihr Eigentum verbrannt haben.“ Für ihn zeigt sich die eindeutige Fortsetzung der Nazi-Ideologie in diesen Angriffen. „Man darf das ja aber nicht vergleichen“, beschwert er sich.

„Nachdem Krankenwagen, die den Ort erreichen wollten, von jüdischen Terroristen aufgehalten wurden, wurden drei Palästinenser ins Krankenhaus gebracht, einer von ihnen mit Schädelbrüchen“, schildert er weiter. Diese verbrecherische Ideologie würde man relativieren wollen, indem dann behauptet werde: „Kein Ereignis kann jemals mit dem Holocaust verglichen werden, den wir erlitten haben!“

„Mir wurde versichert, der Vorfall werde von der IDF bearbeitet. Bis heute ist kein einziger jüdischer Terrorist gestoppt worden.“

„… weil die Israel Police von einem verurteilten Kriminellen, einem faschistischen rassistischen Nazi, kontrolliert wird, der Shin Bet von einem Vertreter der ‚jüdischen Vorherrschaft‘ … der Verteidigungsminister verhindert administrative Inhaftierungen jüdischer Terroristen.“ Ein weiterer Minister „ermutigt illegale Außenposten“ und rüste sie aus, „um das Leben der Palästinenser zu quälen, sie von ihrem Land zu vertreiben und das Land mit Juden zu besiedeln.“

Ya’alon schreibt: „Die Ideologie der ‚jüdischen Vorherrschaft‘ gleicht der nationalsozialistischen Rassenlehre“.

Er beruft sich auf Yeshayahu Leibowitz: „Inzwischen hatte Professor Leibowitz recht und ich hatte unrecht.“ Er fordert: „Die Regierung der ‚jüdischen Vorherrschaft‘ … muss ersetzt werden, bevor der Ruin kommt.“

Das israelische Siedlerregime nennt er „Judäo-Nazis“. Der Öffentlichkeit wirft er vor, „nicht das Rückgrat“ zu haben, das auszusprechen. In Deutschland kann der Vergleich unter Strafe stehen.

Der Internationale Strafgerichtshof wirft Israels Führung und Israels Militär Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor. Eine Unabhängige Internationale Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats und weitere UN-Stellen haben festgestellt, dass Israel in Gaza einen Genozid an Palästinensern begeht. Das bestätigen auch die Internationale Vereinigung der Völkermordforscher und zahlreiche Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International. Der Internationale Gerichtshof sieht den Genozid-Vorwurf gegen Israel als „plausibel“.

  • Tarek Baé

    Gründer und Chefredakteur von Itidal. Berliner Patriot. Tarek Baé ist Journalist und Bestseller-Autor aus Berlin. 2021 gründete er die freie Medienplattform Itidal, arabisch für Gleichgewicht. Benannt hat er das Medium nach seiner Großmutter Itidal, von der er sagt, sie hätte mit ihrer Standhaftigkeit und gleichzeitigem Sanftmut ein lebendiges Beispiel des Gleichgewichts symbolisiert.

    Er schaffte es mit seinen Kritiken und Recherchen auf die Feindeslisten des israelischen Militärs und der Terrorgruppe Daesch (IS).

    “Ich schreibe für das große, inklusive Wir, zu dem jede und jeder gehören kann. Und ja, ich schreibe auch mindestens genauso leidenschaftlich gegen all jene, die dieses Wir angreifen.”

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Tags: IsraelPalästinaSiedlerWestjordanland
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