Elon Musk gilt als der reichste Mensch der Welt. Seit einiger Zeit ist er aber auch einer der reichweitenstärksten Rassisten der Welt. Neben Elektroautos baut der Multimilliardär jetzt nämlich rechtsextreme Netzwerke auf. Von Israel, über Deutschland und UK bis in die USA.
Elon Musk unterstützt die AfD und nennt sie „die einzige Hoffnung“ für Deutschland. In einem Live-Gespräch unterwirft sich die AfD-Kandidatin Alice Weidel ihm ergeben. Musk fordert von ihr eine bedingungslose Unterstützung Israels, Weidel spricht brav nach. Nicht die einzige Peinlichkeit des rechten Chaotenbündnisses. Weidel und Musk versuchen Hitler und Rechtsextremismus zu verharmlosen, indem sie ihn einen „Sozialisten“ nennen. Er sei nicht rechts, sondern ein „Kommunist“, so Weidel sogar. Wo fehlende Bildung und Rassismus zusammenkommen, entsteht dann so etwas.
Musks Rassismus ist offenbar kein neues Phänomen. Seine Tochter Vivian Jenna Wilson (21) berichtete im August, ihr Vater Elon Musk hätte ihr im Alter von sechs Jahren bereits gesagt: „Arabisch ist die Sprache des Feindes.“

Musks Feindbilder sind ähnlich absurd wie Musks Selbstbild. Seine Tochter rechnete mit ihm ab: „Du bist kein Familienmensch, du bist ein Serien-Ehebrecher, der nicht aufhört, über seine eigenen Kinder zu lügen“, so Wilson. „Du bist kein Christ, soweit ich weiß, hast du noch nie einen Fuß in eine Kirche gesetzt.“
Elon Musk wuchs in der Apartheid Südafrika auf und profitierte vom Status seiner besser gestellten weißen Eltern. Es ist nicht verwunderlich, dass er eine Vorliebe für die Apartheid Israel entwickelt und ein gemeinsames Feindbild entwickelt hat.
In Trumps neuer Regierung wird Elon Musk im neu entstehenden Department for Government Efficiency Co-Chef. Er gehört damit zu der israelfanatischsten Regierung, die in den USA je existiert hat. Mit Regierungsmacht, Milliarden und Unternehmen wie X (Twitter) in der Hand hetzt Musk im Eiltempo, um Wahlen in Deutschland, UK und woanders zu beeinflussen und Israel bei seinem Genozid zu unterstützen.






