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Home Nachrichten

“Wir verheimlichen das nicht” – Netanyahu verkündet offen Pläne für Gaza

Von Tarek Baé
31.03.2025
in Nachrichten
“Wir verheimlichen das nicht” – Netanyahu verkündet offen Pläne für Gaza

Quelle: U.S. Embassy Tel Aviv, CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons *** Local Caption *** הצהרות מפי סגן נשיא ארה"ב מייק פנס וראש ממשלת ישראל בנימין נתניהו לפני ארוחת ערב בבית ראש הממשלה בירושלים, 22 בינואר 2018.

Es ging nie um Hamas. Es ging nie um Geiseln. Es war nie „Verteidigung“. Israels Regime will die Kontrolle über Gaza und die Vertreibung der palästinensischen Einwohner Gazas.

In einer Fernsehansprache am 30. März 2025 sagt Israels Premierminister Benjamin Netanyahu: „Die Hamas wird ihre Waffen niederlegen. Ihre Anführer werden das Land verlassen dürfen. Wir werden für die allgemeine Sicherheit im Gazastreifen sorgen und die Umsetzung des Trump-Plans für eine freiwillige Ausreise ermöglichen. Das ist der Plan. Wir verheimlichen das nicht.“

Es ist eine unmissverständliche Verkündung: Das Ziel des israelischen Vernichtungskriegs gegen Gaza ist die Kontrolle Gazas und die Vertreibung der Palästinenser.

Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) hat Haftbefehle gegen Israels Führung wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Gaza erlassen. Der Internationale Gerichtshof (IGH) definiert Israels Besatzung der palästinensischen Gebiete als illegal und als Apartheid. Die UN-Sonderermittlerin Francesca Albanese spricht von einem Genozid in Gaza, der UN-Sonderausschuss zur Untersuchung israelischer Praktiken wirft Israel ebenfalls einen Genozid in Gaza vor, auch der Unabhängige UN-Untersuchungsausschuss belegt den Vorwurf des Genozids gegen Israel. Dieser Auffassung folgen auch die Menschenrechtsgruppen Amnesty International und Human Rights Watch. Der Internationale Gerichtshof sieht den Vorwurf des Genozids gegen Israel als „plausibel“.

  • Tarek Baé

    Gründer und Chefredakteur von Itidal. Berliner Patriot. Tarek Baé ist Journalist und Bestseller-Autor aus Berlin. 2021 gründete er die freie Medienplattform Itidal, arabisch für Gleichgewicht. Benannt hat er das Medium nach seiner Großmutter Itidal, von der er sagt, sie hätte mit ihrer Standhaftigkeit und gleichzeitigem Sanftmut ein lebendiges Beispiel des Gleichgewichts symbolisiert.

    Er schaffte es mit seinen Kritiken und Recherchen auf die Feindeslisten des israelischen Militärs und der Terrorgruppe Daesch (IS).

    “Ich schreibe für das große, inklusive Wir, zu dem jede und jeder gehören kann. Und ja, ich schreibe auch mindestens genauso leidenschaftlich gegen all jene, die dieses Wir angreifen.”

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